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2. Platz beim Autorenwettbewerb des Schwazer Silbersommers 2015

Mit diesem äußerst erfreulichen Ergebnis kann Melissa Wietinger, Schülerin der 4 CK, aufwarten. Unter 47 Einsendungen wurde ihre Kurzgeschichte „Der Klang des Pianos“ von einer hochkarätigen Jury, der u.a. Mitglieder des Literaturforums Schwaz, des Turmbunds, des Künstlerbunds  sowie Journalistinnen und Journalisten der Tages- und Bezirkszeitungen angehörten,  unter die besten drei gewählt.

Am 22. Juni lasen die Preisträgerinnen und Preisträger im Rabalderhaus ihre Texte einem interessierten Publikum vor – darunter auch Melissas Familie, ihr Bürgermeister, Mitschülerinnen aus der HAK Schwaz und Direktor Peter Schraffl. Anschließend überreichten Kulturreferent Martin Schwarz und Kulturamtsleiter Reinhard Prinz die Urkunden. Bei einem Buffet in den Gewölben des Rabalderhauses bot sich schließlich die Möglichkeit, mit den anderen Preisträgerinnen und Preisträgern zu plaudern und Kontakte zu den anwesenden Vertretern der Kulturszene zu knüpfen.

Kreativer Selbstlerntag der 2CK

Im heurigen Schuljahr hatten wir, die 2CK der Bundeshandelsakademie in Schwaz, die Möglichkeit, im Rahmen von COOL einen fächerübergreifenden Selbstlerntag zu machen. Dieses Projekt dauerte fünf Unterrichtsstunden und so hatten wir genug Zeit, unsere Aufgaben zu erarbeiten. Unser Thema: „Multinationale Konzerne (MNU)“ und deren Vor- und Nachteile.

Unserer Meinung nach war dies ein sehr lehrreiches und interessantes Gebiet, mit dem ein kritischer Umgang möglich war. Multinationale Konzerne verfügen über sehr viel Macht und wehren sich oft gegen die Einführung von besseren Arbeits- und Umweltstandards. Dies ist einer von vielen Punkten, die uns an diesem Tag näher gebracht wurden. Sehr interessant war für uns, dass sich das Thema „Multinationale Konzerne“ in fast alle Unterrichtsfächern einbauen ließ und dabei ständig neue Perspektiven aufgezeigt wurden.

F. ZAWREL- ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG - Theater wider das Vergessen

“Puppenspieler” – so nannte Friedrich Zawrel seinen jungen Freund Nikolaus Habjan, der die unglaubliche Geschichte des Naziopfers gemeinsam mit Regisseur Simon Meusburger in einer höchst berührenden und ergreifenden Darstellung mit Puppen auf die Bühne bringt.

F. Zawrel wurde als Kind in der Anstalt am Spiegelgrund von seinem Peiniger, dem Prychiater Dr. Gross, als menschliches Versuchskaninchen missbraucht. Mit Hilfe einer Krankenschwester konnte er schließlich aus der Anstalt flüchten und so dem sicheren Tod entrinnen. Doch die Folgen der Ereignisse seiner Jugend prägten auch sein weiteres Leben in Form von ungerechten Gerichtsurteilen und Intoleranz.

BOW-„Lehrausgang“ in den Schulgarten: Die 3 BK auf Entdeckungstour

Ein Lehrausgang der etwas anderen Art führte die 3 BK am 3. Juni in den eigenen Schulgarten, denn auch dort gibt es für aufmerksame Naturbeobachter viel zu entdecken. So sollten die Schülerinnen und Schüler das weitläufige Gelände beispielsweise nach etwas Altem, etwas Neuem, etwas Leichtem, etwas Schnellem, etwas Schönem und etwas Gesundem durchkämmen und die Fundstücke anschließend genauer bestimmen.

Neben einem breiten Spektrum an Pflanzenarten, wie Walderdbeere, Holunder, Ahorn und Eiche, deckte der Sammeleifer der 3 BK dabei auch einige tierische Bewohner auf: Bänder- und Wegschnecken, Marien-und Gartenlaubkäfer, Bienen und Hummeln, Ameisen, Spinnen, Regenwürmer, Amseln und Maulwürfe bevölkern unter anderem das Schulareal. Einige davon konnten natürlich nur fotografisch dokumentiert werden. Nicht nur zusammengetragen, sondern sogar verkostet wurden hingegen die würzigen Blätter des Currykrauts, das in den schuleigenen Hochbeeten neben Stevia und Ananassalbei wächst.

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