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Eine Stadt, wo sich Kultur, Natur, Geschichte und Industrie treffen! Eine Stadt mit vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wo einem auch am späten Abend nicht langweilig wird: Linz. Am 29.09.2021 unternahmen wir - mittlerweile schon die 5AK und somit Abschlussklasse - mit unserem Klassenvorstand Professor Matthias Reindl und mit unserer Begleitlehrerin Professorin Andrea Horky eine Klassenfahrt nach Linz. Wir kamen nach gemütlicher dreistündiger Zugfahrt am Linzer Hauptbahnhof an. Als wir nach einer kleinen Bustour unsere Unterkunft, das Jugendgästehaus Linz, erreicht hatten, kontrollierten wir unsere Zimmer und starteten dann auch sofort mit unserem ersten Programmpunkt.

Das war eine Führung durch den Limoni-Stollen, auch genannt „Limonikeller“, mit einer sehr netten Dame. Die Besichtigung dieses Luftschutzstollens, der während des 2. Weltkriegs in Verwendung stand, war sehr interessant, da man nicht oft die Möglichkeit hat, einen solchen zu betreten. Danach gingen wir in die Stadt, wo wir mehrere bekannte Sehenswürdigkeiten besichtigen konnten, wie zum Beispiel den Linzer Mariendom. Den Abend durften wir selbst gestalten, natürlich unter Einhaltung der Regeln. Wir gingen gemeinsam etwas essen oder trinken und genossen die Zeit. Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem leckeren und kräftigen Frühstück schnell auf den Weg zur Bushaltestelle, da wir an diesem Tag vier verschiedene Programmpunkte hatten. Wir besuchten Schloss Hartheim mit einer jungen Führerin, die sich sehr gut auskannte. Dieses Schloss ist vor allem als Ort der Tötung behinderter Menschen durch die Nationalsozialisten bekannt und war für uns daher sehr interessant, zugleich aber auch ein trauriges Erlebnis. Nach zwei Stunden Führung ging es auf zum nächsten Ziel: Ars Elektronica! Dieses Haus hat sich einen Namen als „Museum der Zukunft“ gemacht und bot einen guten Einblick in die moderne Technologie. Gegen Mittag besuchten wir das Lentos - ein Traum für die Hobby-Künstler unter uns! Das ist nämlich ein riesiges Kunstmuseum, mit Kunstwerken zum Nachdenken. Dort waren wir ohne Führung unterwegs und konnten so das ganze Museum erkunden. Als letzter Programmpunkt am Donnerstag war Höhenrausch geplant – meiner Meinung nach das Highlight des Tages. Höhenrausch war wortwörtlich wie ein Paradies! Konzerte, aber auch Heiratsanträge finden dort statt, und das auch zurecht. Ein wunderschöner Ort mit einem bezaubernden Ausblick auf die Stadt Linz! Gemeinsam mit unseren Lehrern aßen wir anschließend in einem Restaurant und machten uns gestärkt und in Gruppen auf in die Stadt. Wir fuhren mit E-Scootern quer durch Linz und gingen anschließend in eine Bar.

Am nächsten und leider auch letzten Tag besuchten wir in der Früh die Voestalpine. Die Voestalpine ist ein weltweit führender Stahl- und Technologiekonzern. Nach einer kurzen Bustour über das Firmengelände besichtigten wir auch das Werk. Am Freitag machten wir uns wieder auf den Weg, um nach Tirol zurückzufahren. Trotz der aktuellen Corona-Situation hatten wir sehr viel Spaß und nehmen viele schöne Erinnerungen mit. Da es unser letztes Jahr ist, war es für uns sehr wichtig, gemeinsam etwas zu unternehmen. Wir danken herzlich unserem Klassenvorstand, der uns diese Klassenfahrt überhaupt möglich gemacht hat, natürlich auch unserer Begleitlehrerin, die uns nicht im Stich gelassen hat. Es war sehr lustig und wir konnten viel mit den Lehrern reden, wozu in der Schule oft keine Zeit bleibt. Ganz sicher werden wir diese Reise nicht so schnell vergessen! Mein Appell an die kommenden 5. Klassen: Wir können euch auf jeden Fall die Stadt Linz empfehlen!!

Wir wünschen ihnen viel Erfolg!

Helin Kara, 5AK

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